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Was verursacht einen Hörverlust?

Hörverlust kann viele verschiedene Ursachen haben - von altersbedingten Veränderungen über Lärmbelastung bis hin zu Erkrankungen des Ohrs. Während sich manche Formen nicht vollständig verhindern lassen, können andere durch rechtzeitige Vorsorge und den richtigen Umgang mit Ihrem Gehör vermieden oder hinausgezögert werden. Unser Ziel ist es, Ihnen zu helfen, die Ursachen und Risikofaktoren von Hörverlust besser zu verstehen. Indem Sie wissen, welche Einflüsse Ihr Gehör beeinträchtigen können, sind Sie in der Lage, gezielte Maßnahmen zu ergreifen, um Ihr Hörvermögen zu schützen und langfristig zu erhalten.

Ob durch regelmäßige Hörtests, den Schutz vor übermäßiger Lärmbelastung oder die richtige Pflege Ihrer Ohren - schon kleine Schritte können dazu beitragen, Ihr Gehör zu bewahren und Ihre Lebensqualität langfristig zu sichern.
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Einführung

Hörverlust kann viele Ursachen haben

Fast jeder kennt diese Momente: die laute Musik des Nachbarn, der Straßenlärm vor dem Fenster oder das Gefühl, den Fernseher immer ein Stück lauter drehen zu müssen. Wenn Gespräche zunehmend schwer verständlich werden oder alltägliche Geräusche gedämpft wirken, ist es sinnvoll, sich mit den möglichen Ursachen von Hörverlust auseinanderzusetzen.

Obwohl der altersbedingte Hörverlust die häufigste Form ist, gibt es zahlreiche weitere Faktoren, die eine wichtige Rolle spielen können - etwa Lärmbelastung, Ohrenerkrankungen, bestimmte Medikamente oder auch genetische Veranlagungen. Manche dieser Einflüsse beschleunigen den Hörverlust, andere verstärken bestehende Einschränkungen.

Ein besseres Verständnis dieser Risikofaktoren ermöglicht es, gezielt vorzubeugen und rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen. So können Sie einem frühzeitigen Hörverlust entgegenwirken oder eine weitere Verschlechterung Ihres Gehörs vermeiden - für eine langfristig bessere Lebensqualität und ein aktives Hörvermögen. 

Häufige Risikofaktoren für Hörverlust

Häufige Risikofaktoren für Hörverlust

Es gibt verschiedene Faktoren, die das Risiko für einen Hörverlust erhöhen oder den Verlauf beschleunigen können. Manche sind genetisch bedingt, andere hängen mit dem Lebensstil oder gesundheitlichen Zuständen zusammen. Ein Verständnis dieser Risikofaktoren hilft, rechtzeitig vorzubeugen und die eigene Hörgesundheit langfristig zu schützen.
Bei manchen Menschen ist Hörverlust erblich bedingt. Das bedeutet, dass schon ab Geburt oder im Laufe des Lebens ein erhöhtes Risiko besteht. Wenn in Ihrer Familie bereits Hörprobleme bekannt sind, ist es sinnvoll, Ihr Gehör regelmäßig überprüfen zu lassen, um frühzeitig reagieren zu können. 
Bestimmte Erkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen können die Durchblutung und damit auch das Hörvermögen beeinträchtigen. Auch Nebenwirkungen von Medikamenten spielen in einigen Fällen eine Rolle. Eine enge Zusammenarbeit mit Ihrem Hausarzt und Hörakustiker ist daher empfehlenswert. 
Mit zunehmendem Lebensalter steigt das Risiko für Hörverlust deutlich an. Studien zeigen, dass rund 70 % der Menschen über 70 Jahre in unterschiedlichem Ausmaß betroffen sind. Altersbedingter Hörverlust entwickelt sich meist langsam, weshalb regelmäßige Hörtests entscheidend sind, um rechtzeitig geeignete Maßnahmen zu ergreifen. 
Anhaltender oder plötzlicher Lärm ist einer der häufigsten vermeidbaren Risikofaktoren. Ob durch laute Musik, Maschinen, Baustellen oder den Straßenverkehr – ständige Belastung schädigt die feinen Sinneszellen im Innenohr dauerhaft. Gehörschutz und bewusstes Verhalten im Alltag sind die effektivsten Maßnahmen, um lärmbedingtem Hörverlust vorzubeugen.

Schallempfindungsschwerhörigkeit

Ursachen für Schallleitungsschwerhörigkeit

Schallleitungsschwerhörigkeit ist eine der beiden Hauptarten von Hörverlust. Sie entsteht, wenn der Schall nicht ungehindert durch das äußere Ohr oder das Mittelohr in das Innenohr weitergeleitet werden kann. Stattdessen wird die Übertragung der Schallwellen blockiert oder erheblich geschwächt. Die Ursachen können sehr vielfältig sein: Häufig sind es Fremdkörper im Gehörgang, Ohrenschmalzpfropfen, Infektionen wie eine Mittelohrentzündung oder strukturelle Veränderungen des Ohrs. Auch Verletzungen am Trommelfell oder Erkrankungen wie Otosklerose gehören zu den typischen Auslösern.

Eine leitungsbedingte Schwerhörigkeit kann sowohl plötzlich als auch schleichend auftreten und betrifft Menschen aller Altersgruppen. Der Vorteil ist: Viele dieser Ursachen sind behandelbar - und mit der richtigen Diagnose lassen sich Hörprobleme oft vollständig beheben.

Im Folgenden stellen wir Ihnen die häufigsten Ursachen für Schallleitungsschwerhörigkeit im Detail vor:

Die häufigste Ursache für Schallempfindungsschwerhörigkeit ist der altersbedingte Hörverlust, auch Presbyakusis genannt. Mit zunehmendem Alter nimmt die Empfindlichkeit der Haarzellen im Innenohr ab, wodurch hohe Töne schwerer wahrgenommen werden. Häufig sind beide Ohren betroffen, jedoch in unterschiedlichem Ausmaß. Da es sich um einen schleichenden Prozess handelt, bleibt der Hörverlust oft lange unbemerkt. Deshalb empfehlen wir allen Personen über 50 Jahren, spätestens alle zwei Jahre einen professionellen Hörtest durchführen zu lassen. Erste Anzeichen sind häufig Schwierigkeiten, höhere Stimmen – wie die von Frauen oder Kindern – klar zu verstehen.

Eine weitere Hauptursache für sensorineuralen Hörverlust ist eine dauerhafte Lärmbelastung. Wiederholte oder plötzliche Einwirkungen von starkem Lärm können die Haarzellen im Innenohr dauerhaft schädigen. Typische Auslöser sind laute Arbeitsumgebungen, Maschinen, Musikveranstaltungen oder militärische Einsätze. Um Ihr Gehör zu schützen, ist es wichtig, lärmintensive Situationen zu meiden oder geeigneten Gehörschutz zu tragen.

  • Flüstern - 30 dB

  • Normale Unterhaltung - 60 dB

  • Staubsauger - 70 dB

  • Dichter Fahrzeugverkehr - 80 dB

  • Küchenmixer - 91 dB

  • Rockkonzerte in Innenräumen - 115 dB

  • Düsenjet - 140 dB

Deshalb wird in vielen Berufen Gehörschutz empfohlen oder vorgeschrieben. Personen, die in der Nähe von Geräten arbeiten, die Lärm von 70 dB oder mehr erzeugen, wird ebenfalls geraten, regelmäßig ihr Gehör überprüfen zu lassen.

Eine gute Durchblutung ist entscheidend für die Gesundheit Ihrer Haarzellen im Innenohr. Herz-Kreislauf-Erkrankungen können die Blutzufuhr zum Ohr verringern und dadurch Hörverlust begünstigen. Studien deuten darauf hin, dass Diabetes und Bluthochdruck das Risiko für Schallempfindungsschwerhörigkeit erhöhen. Eine rechtzeitige Behandlung dieser Erkrankungen trägt nicht nur zu Ihrer allgemeinen Gesundheit bei, sondern schützt auch Ihr Hörvermögen.

Wiederkehrende oder chronische Ohrenentzündungen können die feinen Strukturen im Innenohr nachhaltig schädigen. Leichte Entzündungen führen oft nur zu vorübergehender Hörminderung, während schwere Entzündungen bleibenden Hörverlust verursachen können. Sollte sich Ihr Hörvermögen nach einer überstandenen Entzündung nicht vollständig erholen, ist ein Hörtest dringend zu empfehlen.
Morbus Menière ist eine Erkrankung des Innenohrs, die durch Anfälle von Schwindel, Tinnitus und Hörverlust gekennzeichnet ist. Betroffen ist meist nur ein Ohr, und die Symptome treten oft schubweise auf. Obwohl es keine Heilung gibt, stehen verschiedene Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung, um Beschwerden zu lindern und die Lebensqualität zu verbessern.
Auch Autoimmunerkrankungen können eine Schallempfindungsschwerhörigkeit auslösen. Dabei greift das Immunsystem körpereigene Strukturen im Innenohr an und verursacht Schäden. Ein Beispiel ist die Autoimmune Innenohrerkrankung (AIED), die neben Hörverlust auch Tinnitus und Schwindel auslösen kann. Obwohl diese Form des Hörverlustes selten ist, sollte sie bei ungeklärten Symptomen ärztlich abgeklärt werden.

Ursachen für Schallleitungsschwerhörigkeit

Leitungsbedingter Hörverlust – Ursachen und Erklärung

Der leitungsbedingte Hörverlust (Schallleitungsschwerhörigkeit) ist neben der Schallempfindungsschwerhörigkeit die zweite Hauptform des Hörverlustes. Er entsteht, wenn etwas den Schall daran hindert, ungehindert vom äußeren oder mittleren Ohr in das Innenohr weitergeleitet zu werden.

Die Ursache ist meist eine Blockade im Ohr, die verhindern kann, dass akustische Signale Ihr Innenohr erreichen. Solche Blockaden entstehen häufig durch Fremdkörper oder Substanzen wie Ohrenschmalz, die den Gehörgang verstopfen. Auch Entzündungen, Flüssigkeitsansammlungen oder strukturelle Veränderungen der Ohrmuschel, des Trommelfells oder der Gehörknöchelchen können zu einem leitungsbedingten Hörverlust führen.

Es gibt verschiedene Ursachen für Schallleitungsschwerhörigkeit – die häufigsten stellen wir Ihnen im Folgenden vor.

Eine Mittelohrentzündung ist eine der häufigsten Ursachen für Schallleitungsschwerhörigkeit. Sie entsteht, wenn Viren oder Bakterien in den Mittelohrbereich gelangen und dort eine Infektion auslösen. Häufig tritt dies im Zusammenhang mit Erkältungen, saisonaler Grippe oder Allergien auf, die eine vermehrte Schleimbildung sowie Schwellungen in den Nasennebenhöhlen verursachen können.

Typische Symptome sind Schmerzen, Druckgefühl, Hörminderung und manchmal auch Fieber. Bleibt eine Mittelohrentzündung unbehandelt, kann sie das Mittelohr dauerhaft schädigen und zu wiederkehrenden Infektionen oder einer chronischen Hörminderung führen. Eine frühzeitige Behandlung durch den HNO-Arzt ist daher entscheidend, um das Gehör zu schützen und mögliche Komplikationen zu vermeiden.
Ein weiterer Auslöser für eine Schallleitungsschwerhörigkeit kann ein Fremdkörper im Gehörgang sein. Besonders bei Kindern ist dies häufig der Fall, wenn kleine Gegenstände absichtlich oder versehentlich ins Ohr gelangen und den Schallweg blockieren. Aber auch bei Erwachsenen können Fremdkörper wie abgebrochene Wattestäbchen, Insekten oder Schmutzpartikel zu einer Beeinträchtigung führen.

Die Folgen reichen von einem vorübergehenden Hörverlust über Schmerzen und Entzündungen bis hin zu ernsthaften Infektionen, wenn der Fremdkörper nicht entfernt wird. Sollten Sie den Verdacht haben, dass sich etwas in Ihrem Ohr befindet, ist es wichtig, keine Selbstversuche mit Wattestäbchen oder spitzen Gegenständen zu unternehmen. Suchen Sie stattdessen zeitnah ärztliche Hilfe auf, um Verletzungen und Folgeschäden zu vermeiden.
Die Tympanosklerose bezeichnet eine Vernarbung des Trommelfells, die nach Verletzungen, Operationen oder chronischen Entzündungen entstehen kann. Diese Veränderungen führen nicht zwangsläufig zu einem Hörverlust, können jedoch eine Schallleitungsschwerhörigkeit begünstigen. Während manche Betroffene keinerlei Beeinträchtigungen bemerken, klagen andere über eingeschränktes Hörvermögen und Druckgefühle. In vielen Fällen können die Vernarbungen chirurgisch entfernt werden, wodurch sich das Hörvermögen verbessert. Ist ein Eingriff jedoch nicht möglich, lässt sich ein Hörverlust meist durch moderne Hörgeräteversorgung erfolgreich ausgleichen. Eine frühzeitige Untersuchung durch den HNO-Arzt hilft, den Schweregrad einzuschätzen und die passende Therapie zu finden.
Mikrotie und Anotie sind seltene angeborene Fehlbildungen des äußeren Ohrs. Bei einer Anotie fehlt das äußere Ohr vollständig. Bei einer Mikrotie ist das Ohr zwar vorhanden, aber unvollständig oder fehlgebildet, was das Hörvermögen des Kindes unterschiedlich stark beeinträchtigen kann. Der Schweregrad hängt davon ab, wie stark die Ausbildung des Ohrs betroffen ist. In einigen Fällen ist eine operative Rekonstruktion des äußeren Ohrs möglich, meist jedoch erst in einem höheren Kindesalter. Ergänzend kann eine frühzeitige Hörgeräteanpassung entscheidend sein, um die Hör- und Sprachentwicklung zu fördern und die Lebensqualität zu verbessern.

Eine Trommelfellperforation – also ein Riss oder Loch im Trommelfell – zählt zu den häufigsten Ursachen für Hörverlust im Bereich des Mittelohres. Sie kann sowohl durch Infektionen als auch durch äußere Einwirkungen entstehen. Typische Auslöser sind:

  • Kopf- oder Ohrverletzungen
  • Plötzliche, extreme Lärmeinwirkung (akustisches Trauma)
  • Starker Druckunterschied zwischen Innenohr und Umgebung (z. B. beim Fliegen oder Tauchen)

In vielen Fällen heilt ein kleiner Riss im Trommelfell innerhalb weniger Wochen von selbst, wodurch sich auch das Hörvermögen wieder vollständig erholen kann. Bei größeren oder komplizierteren Verletzungen ist jedoch häufig eine chirurgische Reparatur erforderlich. Ohne rechtzeitige Behandlung kann es zu dauerhaften Hörbeeinträchtigungen oder wiederkehrenden Ohrinfektionen kommen.

ie Eustachische Röhre verbindet das Mittelohr mit dem oberen Rachenraum und übernimmt zwei entscheidende Aufgaben: Sie sorgt für den Druckausgleich im Ohr und leitet Flüssigkeit aus dem Mittelohr ab. Kommt es zu einer Blockade oder Funktionsstörung, spricht man von einer Eustachischen-Röhrenfunktionsstörung. Typische Beschwerden sind Hörminderung, Druckgefühle im Ohr, Schmerzen oder ein allgemeines Gefühl von Unwohlsein. Zu den häufigsten Ursachen zählen:

  • Entzündungen der Nasennebenhöhlen
  • Allergien
  • Erkältungskrankheiten
  • Schnelle Höhenunterschiede (z. B. beim Fliegen, Tauchen oder Bergsteigen)

    ​In den meisten Fällen sind die Symptome vorübergehend und verschwinden von selbst. Halten die Beschwerden jedoch länger an oder treten regelmäßig auf, sollte unbedingt eine ärztliche Abklärung erfolgen, um bleibende Schäden am Ohr oder eine chronische Mittelohrerkrankung zu vermeiden.​
Unter Otosklerose versteht man eine krankhafte Veränderung der Knochen im Ohr. Am häufigsten tritt sie bei jungen Erwachsenen auf. Dabei wachsen die kleinen Gehörknöchelchen im Mittelohr mit dem umliegenden Knochengewebe zusammen. Normalerweise schwingen diese Knochen, wenn Schallwellen in den Gehörgang gelangen, und leiten die Schwingungen an das Innenohr weiter. Sind die Knochen jedoch verwachsen, können die Schallwellen nur noch eingeschränkt übertragen werden – es kommt zu einer Hörminderung, die von leicht bis schwer reichen kann. Die genaue Ursache der Otosklerose ist nicht vollständig geklärt. Fachleute gehen davon aus, dass genetische Veranlagungen eine Rolle spielen können. Zur Behandlung stehen in der Regel zwei Möglichkeiten zur Verfügung: eine operative Behandlung oder die Versorgung mit Hörgeräten, abhängig vom Schweregrad der Erkrankung.
Neben Entzündungen und Funktionsstörungen können auch Wucherungen oder Tumoren im Ohr oder Gehörgang zu Hörverlust führen. Dabei handelt es sich nicht zwangsläufig um bösartige Veränderungen – viele dieser Tumoren sind gutartig. Ein typisches Beispiel ist das Akustikusneurinom, ein gutartiger Tumor, der am Hörnerv entsteht. Er kann das Hörvermögen beeinträchtigen und bei fortschreitendem Wachstum auch Gleichgewichtsstörungen verursachen. Die empfohlene Behandlung richtet sich nach Größe und Lage des Tumors. In den meisten Fällen ist eine medizinische Therapie oder operative Entfernung notwendig, um das Hörvermögen zu erhalten und mögliche Komplikationen zu vermeiden.

Die Gehörknöchelchen im Mittelohr - Hammer, Amboss und Steigbügel - sind normalerweise miteinander verbunden und leiten die Schwingungen des Schalls zuverlässig an das Innenohr weiter. Kommt es jedoch zu einer Unterbrechung dieser Verbindung (medizinisch: Ossikeldiskontinuität), wird dieser Übertragungsprozess gestört. Typische Symptome sind Hörverlust und manchmal auch Tinnitus. Die Ursachen können vielfältig sein: Verletzungen, chronische Entzündungen, Operationen oder andere Erkrankungen im Bereich des Mittelohres. In vielen Fällen kann der Schaden durch eine Operation behoben werden. Ist ein Teil des Hörverlusts dauerhaft, können Hörgeräte helfen, den Hörverlust auszugleichen und die Lebensqualität zu verbessern. 

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Hören ist einer unserer wertvollsten Sinne - er verbindet uns mit der Welt, unseren Mitmenschen und den Momenten, die uns wichtig sind. Doch wenn das Hören eingeschränkt ist, kann dies unsere Lebensqualität, unsere Beziehungen und unser allgemeines Wohlbefinden stark beeinflussen. Wenn Sie feststellen, dass Gespräche schwieriger zu verstehen sind oder Geräusche um Sie herum zunehmend gedämpft und fern erscheinen, könnte dies ein Hinweis auf Hörprobleme sein. In diesem Fall ist es sinnvoll, einen Termin für eine professionelle Höruntersuchung in Betracht zu ziehen. Unsere Experten bei bloom Hörakustik nehmen sich Zeit für Sie, hören Ihnen zu und prüfen Ihr Gehör gründlich. Vereinbaren Sie jetzt einen Termin in Ihrem nächstgelegenen bloom Fachgeschäft - ein erster Schritt, um Ihre Hörgesundheit wieder in den Mittelpunkt zu stellen.

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